PAS
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PAS ist die allgemein verwendete Beschreibung für das internationale Morsealphabetbedrängnissignal (· · · -- - · · · ) (hören). Dieses Bedrängnissignal wurde zuerst bei der deutschen Regierung in den Radioregelungen wirkungsvolles 1. April 1905 angenommen und wurde der weltweite Standard, als es in der zweiten internationalen Radiotelegraphic Versammlung eingeschlossen war, die am 3. November 1906 unterzeichnet wurde, und wurde am 1. Juli 1908 wirkungsvoll.
Vom Anfang hat das PAS- Bedrängnissignal wirklich aus einer ununterbrochenen Reihenfolge von three-dits/three-dahs/three-dits bestanden, alle zusammen sind laufen gelassen ohne Buchstabeabstand. Im internationalen Morsealphabet bilden drei dits den Buchstaben S, und drei dahs bilden den Buchstaben O, also „PAS“ wurde eine einfache Weise, sich an den korrekten Auftrag der dits und der dahs zu erinnern. In der modernen Terminologie ist PAS ein „Verfahrenssignal“ oder „prosign“, und die formale Weise, zu zeigen, daß es keine internen Räume gibt, wenn sie gesendet wird, ist, sie mit einem Stab über den Buchstaben zu schreiben, d.h
.)
Im populären Verbrauch wurde PAS mit Phrasen wie „außer unserem Schiff,“ „außer unseren Seelen,“ „überlebende auf Schiff,“ „außer unseren Seeleuten“ verbunden und „Seeleute aussenden“. Jedoch waren diese Phrasen eine neuere Entwicklung, höchstwahrscheinlich verwendet, um zu helfen, an die korrekten Buchstaben sich zu erinnern etwas, das als ein backronym bekannt ist. Andere backronyms schließen gehaftet auf Aufstellungsort ein. In der Wirklichkeit hat er keine Bedeutung.
Inhalt |
Ausführlicher Bericht
Frühe Entwicklungen
Vor der Entwicklung der Funkverbindung im frühen 1890s, hatten seetüchtige Behälter bereits eine breite Vielzahl der Sicht- und Audiobedrängnissignale mit solchen Sachen wie Semaphormarkierungsfahnen, Signalaufflackern, Glocken und Nebelhörnern angenommen. Radio -- welches zuerst wurde genannt „drahtlose Telegraphie“ -- anfangs eingesetztes Morsealphabet, das Punkt-undschlag System entwickelte ursprünglich sich für landline Telegraphie. Mit der Einleitung der Bordradioinstallationen, gab es eine Notwendigkeit an standardisierter Kommunikation, aber Mitarbeit wurde ein wenig durch nationale Unterschiede und Rivalitäten zwischen konkurrierenden Radiofirmen begrenzt.
Die erste internationale Radiotelegraphic Konferenz wurde in Berlin, Deutschland 1903 gehalten. Zu der Zeit als, Kapitän Bonomo, ein italienischer Repräsentant, die Notwendigkeit an den allgemeinen Betriebsverfahren besprach, einschließlich den Vorschlag, den „Schiffe in der Bedrängnis… dem Signal SSS DDD in Abständen einiger Minuten“, entsprechend „der drahtlosen Fernschreiber-Konferenz“, im 27. November 1903 schicken sollten, Ausgabe des Elektrikers. Jedoch waren Verfahrensfragen über dem Bereich der Konferenz 1903 hinaus, also, obgleich der Artikel IV des abschließenden Protokolls der Konferenz, unterzeichnet 13. August 1903, daß „drahtlose Fernschreiberstationen sollten, es sei denn praktisch unmöglich, Gebenpriorität angegeben zu rufen um die Hilfe, die von den Schiffen am Meer“, kein Standardsignal empfangen wurde, zu der Zeit angenommen wurde.
Wegen des Fehlens internationalen Regelungen, wurden einzelne Organisationen überlassen, um ihre eigene Praxis zu entwickeln. Möglicherweise war der erste angenommene Radiobedrängnisanruf „CQD“ (- · - · -- · - - · · ) welches am 7. Januar 1904 durch „Rundschreiben 57“ Marconi International Marine Communication Company verkündet wurden und welches für anfangenden Marconi Installationen die 1. Februar 1904 wirkungsvoll wurde. Ein anderer Vorschlag erschien in der Ausgabe 1906 S.S. Robisons „des Handbuches der drahtlosen Telegraphie für den Gebrauch der Marineelektriker“, veröffentlicht für die Vereinigte Staaten Marine. Dieses gab, daß die Standardsichtmarkierungsfahne signalisiert, bekannt als der internationale Code der Signale, würde wahrscheinlich auch angenommen für Radiogebrauch an. So das Markierungsfahne Signal „NC“ (- · - · - · ), das für „in der Bedrängnis stand; sofortig Unterstützung wünschen“, würde auch werden wahrscheinlich der Radiobedrängnisanruf.
PAS verursacht in Deutschland
Ein dritter Standard ergab die Kreation des PAS- Bedrängnissignals. Die deutsche Regierung gab einen Satz nationale Radioregelungen, wirkungsvolles 1. April 1905, das drei neue Morsealphabetreihenfolgen vorstellte, einschließlich das PAS- Bedrängnissignal heraus:
- Ruhezeichen („, Signal Aufhören-sendend“), aus sechs Schlägen bestehend ( -- -- -- ), gesendet durch Uferstationen, um andere Einheimischstationen zu erklären zu übertragen zu stoppen.
- Suchzeichen („Suche Signal“), bestanden aus three-dots/three Schlägen/Einpunkt, alle laufen zusammen (· · · -- - · ), verwendet durch Schiffe, die Aufmerksamkeit der Uferstationen zu erhalten.
- Notzeichen („Bedrängnissignal“), bestehende three-dots/three-dashes/three-dots (· · · -- - · · · ), auch in einer ununterbrochenen Reihenfolge, „, durch ein Schiff in der Bedrängnis bis alle weiteren Stationen wiederholt zu werden haben das Arbeiten gestoppt“.
Gegenteil zur Folklore, „PAS“ steht nicht für „außer unserem Schiff oder „außer unseren Seelen.“ Die anders bedeutungslose Zeichenkette der Buchstaben wurde vorgewählt, weil sie leicht erkennbar ist und schnell gesendet werden kann. Vergleichen von PAS (Di-Di-Di-dah-dah-dah-Didi-dit) mit dem älteren CQD (Dahdi-dah-dit Dah-dahdi-dah Dahdi-dit) (- · - · / -- · -/- · ·) liegt es auf der Hand, der neue Code wieviel einfacheres ist. Auch es würde nicht für Cq verwechselt, das der Radiocode für „das Nennen jedermann“ verwendet in den beiläufigen Umständen ist.
1906 wurde die zweite internationale Radiotelegraphic Versammlung in Berlin gehalten. Diese Versammlung entwickelte eine umfangreiche Ansammlung Service-Regelungen, um die Hauptvereinbarung zu ergänzen, die am 3. November 1906 unterzeichnet wurde, und wurde am 1. Juli 1908 wirkungsvoll. Artikel XVI des Regelungen angenommenen Deutschlands notzeichen Bedrängnissignal als der internationale Standard und lesen: „Schiffe in der Bedrängnis benutzen das folgende Signal: · · · -- - · · · wiederholt in kurzen Abständen“. Das erste Schiff, zum eines PAS- Bedrängnisanrufs zu übertragen scheint, die Cunard Zwischenlage Slavonia am 10. Juni 1909, entsprechend „bemerkenswerten Ausführungen des Radioapparates“ in der September 1910 modernen Elektrik gewesen zu sein. Jedoch gab es etwas Widerstand unter den Marconi Operatoren über das Annehmen des neuen Signals, und, so spät wie das April 1912 Sinken des Effektivwerts Titanic, vermischten die Operatoren Marconi des Schiffs CQD und PAS- Bedrängnis benennt. Aber mit der Notwendigkeit an der übereinstimmung zur allgemeinen Sicherheit, scheint der Gebrauch CQD, nach diesem Punkt im Allgemeinen verschwunden zu sein.
In beiden wurde das 1. April 1905 deutsche Gesetz und die 1906 internationalen Regelungen, das Bedrängnissignal als ununterbrochene Morsealphabetreihenfolge von three-dots/three-dashes/three-dots, ohne Erwähnung aller alphabetischen äquivalente spezifiziert. Jedoch in internationalem Morse enthalten drei Punkte den Buchstaben S und drei Schläge der Buchstabe O, und er wurde bald allgemein, um sich auf das Bedrängnissignal als „PAS“ zu beziehen -- ein früher Bericht über „die internationale Radio-Telegraphic Versammlung“ in der 12. Januar 1907 elektrischen Welt gab an, daß „Behälter in der Bedrängnis das spezielle Signal, PAS benutzen, wiederholt in kurzen Abständen“. (Im amerikanischen Morsealphabet, das durch viele Küstenschiffe in den Vereinigten Staaten durch das erste Teil des zwanzigsten Jahrhunderts verwendet wurde, gekennzeichnet drei Schläge, die für die Ziffer „5“, also gestanden wurden, in einigen Fällen das Bedrängnissignal formlos als „S5S“.)
Im Gegensatz zu CQD das als drei verschiedene Buchstaben mit Räumen zwischen jeden Buchstaben gesendet wurde, ist der PAS- Bedrängnisanruf immer als ununterbrochene Reihenfolge der Punkt-undschläge und nicht als einzelne Buchstaben übertragen worden. Es gab kein Problem, solange Operatoren beachteten, daß „PAS“ eine bequeme Weise für das Erinnern an die korrekte Reihenfolge der Gesamtmenge des Bedrängnissignals von neun Punkten und von Schlägen technisch gerecht war. der neueren Jahre erhöhte sich die Zahl speziellen Morse Symbolen. Um die korrekte Reihenfolge der Punkt-undschläge für ein langes Sonderzeichen zu kennzeichnen, ist die gängige Praxis Buchstaben die die gleichen Punkt-undschläge im gleichen Auftrag enthalten, mit einem Stab auf der Buchstabe Reihenfolge zu verzeichnen um anzuzeigen daß es keine internen Räume im Getriebe geben sollte. So unter der modernen Darstellung, wird das Bedrängnissignal
. (In internationalem Morse,
und
würde auch richtig in übersetzen · · · -- - · · · Anrufreihenfolge beunruhigen, aber traditionsgemäß wird nur PAS verwendet).
PAS ist auch manchmal als Sichtbedrängnissignal, bestehende three-short/three-long/three-short helle Blitze verwendet worden, oder mit „PAS“, das heraus in den einzelnen Briefen z.B. gestempelt in einem snowbank oder aus gebildet buchstabiert wird, meldet einen Strand an. Die Tatsache, daß PAS gelesene rechte Seite oben sein kann, sowie Oberseite - wurde unten für Sichtrecognistion wichtig, wenn Sie von oben angesehen werden.
Neuere Entwicklungen
Zusätzliche Warnung und Bedrängnissignale folgten der Einleitung von PAS. Am 20. Januar 1914 nahm die London internationale Versammlung über Sicherheit des Lebens am Meer das Morsealphabetsignal TTT (an -- -) (drei Buchstabe t (-) richtig so gesperrt als drei, Buchstaben nicht mit dem Buchstaben O verwirrt zu werden, der ist (---)) als das „Sicherheit Signal“, benutzt für Anzeigen zu den Schiffen „, die Sicherheit der Navigation mit einbeziehen und von einem dringenden Buchstaben“ sind. Mit der Entwicklung der Audioradioübermittler, gab es eine Notwendigkeit an einer gesprochenen Bedrängnisphrase, und „Mayday“ wurde von der internationalen Radioversammlung 1927 angenommen.
Hinweise
- „Die drahtlose Fernschreiber-Konferenz“, der Elektriker, 27. November 1903, paginiert 157-160, 214.
- Abschließendes Protokoll, erste internationale telegraphische Radioconference, Berlin, 1903.
- Regelung der Funkentelegraphie im Deutschen Reich, Elektrotechnische Zeitschrift, 27. April 1905, paginiert 413-414.
- Deutsche Regelungen zur Steuerung von Funken-Telegraphie, der Elektriker, 5. Mai 1905, paginiert 94-95.
- Robison, S.S., „Handbuch der drahtlosen Telegraphie für den Gebrauch der Marineelektriker“, 1. Ausgabe, 1906.
- Internationale drahtlose Vereinbarung des Fernschreiber-1906, USregierung Druckbüro.
- „Die internationale Radio-Telegraphic Versammlung“, elektrische Welt, 12. Januar 1907, paginiert 83-84.
- Bemerkenswerte Ausführungen der drahtlosen, modernen Elektrik, September 1910, Seite 315.
- Collins, Francis A., etwas Rühren drahtlos rettet, aus „dem drahtlosen Mann“, 1912, Seiten 104-141.
- Turnball, G.E., „signalisierende Bedrängnis“, das Jahrbuch von drahtloser Telegraphy und Telephony, 1913, Seiten 318-322 (schließt Text von „Rundschreiben 57“ ein).


