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Text 9

Inhalt

  1. Weißer Raum
  2. Strukturierter Text
    1. Phrase Elemente: EM, STARK, DFN, CODE, SAMP, KBD, VAR, ZITIEREN, ABBR und AKRONYM
    2. Preisangabe: Die BLOCKQUOTE und Q Elemente
    3. Tiefzeichen und Hochzeichen: die UNTERSEEBOOT- und SUP-Elemente
  3. Linien und Punkte
    1. Punkte: das p Element
    2. Steuernde Linie Brüche
    3. Trennung
    4. Preformatted Text: Das VOR Element
    5. Sichtübertragung von Punkten
  4. Markierung Dokumentänderungen: Der INS und DEL elements

Die folgenden Abschnitte besprechen die Ausgaben, welche die Strukturierung des Textes umgeben. Elemente, die anwesender Text (Ausrichtung Elemente, Schriftkegelelemente, Art bedeckt, etc.) anderwohin in der Spezifikation besprochen werden. Zu Information über Buchstaben, den Abschnitt auf dem Dokumentzeichensatz bitte beraten.

9.1 Weißer Raum

Der Dokumentzeichensatz schließt eine breite Vielzahl der weißen Raumbuchstaben ein. Viele von diesen sind die typographischen Elemente, die in einigen Anwendungen benutzt werden, um bestimmte Sichtabstandeffekte zu produzieren. In HTML nur die folgenden Buchstaben werden als weiße Raumbuchstaben definiert:

Linie Brüche sind auch weiße Raumbuchstaben. Das merken obgleich 
 und 
 werden innen [ISO10646] definiert um Linien und Punkte eindeutig zu trennen beziehungsweise diese festsetzen nicht Linie Brüche in HTML, noch schließt diese Spezifikation sie in der allgemeineren Kategorie der weißen Raumbuchstaben ein.

Diese Spezifikation zeigt nicht das Verhalten an und überträgt oder anders, von den Raumbuchstaben anders als die, die ausdrücklich hier als weiße Raumbuchstaben gekennzeichnet werden. Für diesen Grund sollten Autoren passende Elemente und Arten, um Sichtformatierung Effekte zu erzielen, die weißen Raum miteinbeziehen, anstatt Raumbuchstaben benutzen.

Für alle HTML Elemente ausgenommen VOR, Reihenfolgen der unterschiedlichen „Wörter“ des weißen Raumes (wir verwenden die Bezeichnung „Wort“ hier, um „Reihenfolgen der farbigen Raumbuchstaben“ zu bedeuten). Wenn sie Text formatieren, sollten Benutzermittel diese Wörter kennzeichnen und sie entsprechend den Vereinbarungen des bestimmten schriftlichen Sprachen- (Index) und Zielmittels heraus legen.

Dieser Plan kann Wortzwischenraum, zu setzen mit einbeziehen (genannt inter-word Raum), aber Versammlungen für inter-word Raum schwanken von Index zu Index. Z.B. in den lateinischen Indexen, wird inter-word Raum übertragen gewöhnlich als ASCII Raum ( ), während in siamesischem es ein Nullbreite Wortbegrenzungszeichen (​) ist. Im japanischen und chinesischen, inter-word Raum wird nicht gewöhnlich an allen übertragen.

Merken, daß eine Reihenfolge der weißen Wortzwischenräume im Quelldokument einen völlig anderen übertragenen inter-word Abstand ergeben kann (ausgenommen im Falle das VOR Element). Insbesondere sollten Benutzermittel einstürzen Eingang weiße Raumreihenfolgen, wenn sie Ausgang inter-word Raum produzieren. Dieses Dose und sollte sogar in Ermangelung der Spracheninformationen (vom lang Attribut, fangen die HTTP „Inhalt-Sprachen“ überschrift (auf [RFC2616], Abschnitt 14.12) sehen, der Benutzermitteleinstellungen, des etc.) getan werden.

Das VOR Element wird für preformatted Text benutzt, in dem weißer Raum bedeutend ist.

Um Probleme mit SGML Linie zu vermeiden Richtlinien brechen und Unbeständigkeiten unter extant Implementierungen, Autoren sollten nicht auf Benutzermitteln beruhen um weißen Raum sofort nach einem Anfangsumbau oder direkt vor einem Ende Umbau zu übertragen. So sollten Autoren und insbesondere das Schreiben der Werkzeuge, schreiben:

  <P>We Angebot freies <A>technical support</A> für subscribers.</P>

und nicht:

  <P>We Angebot free<A> technische Unterstützung </A>for subscribers.</P>

9.2 Strukturierter Text

9.2.1 Phrase Elemente: EM, STARK, DFN, CODE, SAMP, KBD, VAR, ZITIEREN, ABBR und AKRONYM

<! WESEN% Phrase „EM | STARK | DFN | CODE |
                   SAMP | KBD | VAR | ZITIEREN | ABBR | AKRONYM“ >
<! ELEMENT (%fontstyle; |%phrase;) -- (%inline;)*>
<! ATTLIST (%fontstyle; |%phrase;)
  %attrs;                              -- %coreattrs, %i18n, %events --
  >

Anfangsumbau: erfordert, Ende Umbau: erfordert

Attribute anderwohin definiert

Phrase Elemente fügen strukturelle Informationen Textfragmenten hinzu. Die üblichen Bedeutungen der Phrase Elemente sind folgend:

EM:
Zeigt Hauptgewicht an.
STARK:
Zeigt stärkeres Hauptgewicht an.
ZITIEREN:
Enthält ein Zitieren oder einen Hinweis auf anderen Quellen.
DFN:
Zeigt an, daß dieses der definierende Fall der beiliegenden Bezeichnung ist.
CODE:
Kennzeichnet ein Fragment des Computercodes.
SAMP:
Kennzeichnet die Probe, die von den Programmen, von den Indexen, von etc. ausgegeben wird.
KBD:
Zeigt den an vom Benutzer hereingekommen zu werden Text.
VAR:
Zeigt einen Fall eines Variable oder Programmarguments an.
ABBR:
Zeigt eine abgekürzte Form an (z.B., WWW, HTTP, URI, Masse., etc.).
AKRONYM:
Zeigt ein Akronym an (z.B., WAC, Radar, etc.).

EM und STARKE werden verwendet, um Hauptgewicht anzuzeigen. Die anderen Phrase Elemente haben bestimmte Bedeutung in den technischen Dokumenten. Diese Beispiele veranschaulichen einige der Phrase Elemente:

Als <CITE>Harry gesagtes S. Truman</CITE>, 
stoppt <Q lang= " en-wir " >The Dollar here.</Q>

Mehr Informationen können im <CITE> [ISO-0000] </CITE> gefunden werden.

Auf die folgende Tkz in der zukünftigen Korrespondenz bitte
sich beziehen: <STRONG>1-234-55</STRONG>

Die Darstellung der Phrase Elemente hängt vom Benutzermittel ab. Im Allgemeinen stellen Sichtbenutzermittel EM Text in den Italics und STARKEN Text im fetten Schriftkegel dar. Redesynthesizer-Benutzermittel können die Syntheseparameter, wie Volumen ändern, werfen und veranschlagen dementsprechend.

Die ABBR und AKRONYM-Elemente erlauben Autoren, Auftreten von Abkürzungen und von Akronymen offenbar anzuzeigen. Westliche Sprachen bilden umfangreichen Gebrauch von den Akronymen wie „GmbH“, „NATO“ und „F.B.I.“, sowie Abkürzungen wie „M.“, „Inc. “, „et al. “, „etc.“. benutzen Chinesen und Japaner analoge Abkürzung Einheiten, worin auf einen langen Namen nachher mit einer Teilmenge der Han Buchstaben vom ursprünglichen Auftreten bezieht. Das Kennzeichnen herauf dieses Konstruieren stellt nützliche Informationen zu den Benutzervertretern und -werkzeugen wie Bannkontrolleuren, Redesynthesizern, übersetzung Systemen und Search Engineindexern zur Verfügung.

Der Inhalt der ABBR und AKRONYM-Elemente spezifiziert den abgekürzten Ausdruck selbst, da er normalerweise in laufendem Text erscheinen würde. Das Titelattribut dieser Elemente kann verwendet werden, um die volle oder erweiterte Form des Ausdruckes zur Verfügung zu stellen.

Ist hier etwas Beispielgebrauch ABBR:

  <P>
  <ABBR title= " World Wide Web " >WWW</ABBR>
  <ABBR lang= " Franc " 
        title= " Soci&eacute; t&eacute; Nationale DES Chemins de Fer " >
     SNCF
  </ABBR>
  <ABBR lang= " es " title= " Do&ntilde; ein " >Do&ntilde; a</ABBR>
  <ABBR title= " Abkürzung " >abbr.</ABBR>

Merken, daß Abkürzungen und Akronyme häufig idiosynkratische Aussprachen haben. Z.B. während „IRS“ und „BBC“ gewöhnlich Wort für Wort ausgesprochen werden, „NATO“ und „UNESCO“ werden phonetisch ausgesprochen. Noch werden andere abgekürzte Formen (z.B., „URI“ und „SQL“) heraus von einigen Leuten buchstabiert und ausgesprochen wie Wörter von den Leuten. Wenn notwendig, sollten Autoren Artblätter benutzen, um das Aussprache einer abgekürzten Form zu spezifizieren.

9.2.2 Preisangabe: Die BLOCKQUOTE und Q Elemente

<! ELEMENT BLOCKQUOTE -- (%block; |INDEX) + -- lange Preisangabe -->
<! ATTLIST BLOCKQUOTE
  %ATTRS;                              -- %coreattrs, %i18n, %events --
  zitieren        %URI;          #IMPLIED  -- URI für Quelldokument oder Msg --
  >
<! ELEMENT Q -- (%inline;)*            -- kurze Inline-Preisangabe -->
<! ATTLIST Q
  %attrs;                              -- %coreattrs, %i18n, %events --
  zitieren        %URI;          #IMPLIED  -- URI für Quelldokument oder Msg --
  >

Anfangsumbau: erfordert, Ende Umbau: erfordert

Attributbeschreibungen

zitieren = uri [CT]
Der Wert dieses Attributes ist ein URI, das ein Quelldokument oder -anzeige kennzeichnet. Dieses Attribut soll Informationen über die Quelle geben, von der die Preisangabe geborgt wurde.

Attribute anderwohin definiert

Diese zwei Elemente kennzeichnen veranschlagenen Text. BLOCKQUOTE ist für lange Preisangabe (Blockierenniveau Inhalt) und Q ist für kurze Preisangabe bestimmt (Inline-Inhalt) die nicht Punktbrüche erfordern.

Dieses Beispiel formatiert ein Excerpt „von den zwei Aufsätzen“, durch J.R.R. Tolkien, als blockquote.

<BLOCKQUOTE cite= " http://www.mycom.com/tolkien/twotowers.html " >
<P>They ging in die einzelne Akte und lief wie Jagdhunde auf einem starken Geruch, 
und ein eifriges Licht war in ihren Augen. Fast genau nach Westen tramped die
ausgedehnte Schwade des marschierenden Orcs sein häßlicher Schlitz; das süsse Gras
von Rohan war als sie passed.</P> </BLOCKQUOTE> gequetscht worden und
geschwärzt worden

Übertragung von von Preisangabe 

Sichtbenutzermittel übertragen im Allgemeinen BLOCKQUOTE wie ein eingedrückter Block.

Sichtbenutzermittel müssen sichergehen, daß der Inhalt des Q Elements mit abgrenzenden Anführungszeichen übertragen wird. Autoren sollten nicht Anführungszeichen am Anfang und Ende des Inhalts eines Q Elements setzen.

Benutzermittel sollten Anführungszeichen in einer Sprache-empfindlichen Weise übertragen (das lang Attribut sehen). Viele Sprachen nehmen unterschiedliche Preisangabearten für äußere und innere (genistete) Preisangabe an, die von den Benutzervertretern respektiert werden sollte.

Das folgende Beispiel veranschaulicht genistete Preisangabe mit dem Q Element.

John sagte, <Q lang= " en-wir " >I Säge Lucy am Mittagessen, sie erklärte mir,
<Q lang= " en-wir " >Mary dich
etwas Eiscreme auf deiner Weise home.</Q> erhalten wünscht, das ich denke, daß ich einiges
bei Ben und Jerrys, auf Gloucester Road.</Q> erhalte

Da die Sprache beider Preisangabe amerikanisches Englisch ist, sollten Benutzermittel sie, z.B. mit Markierungen des einzelnen Anführungsstriches um die inneren Markierungen der Preisangabe und der Anführungszeichen um die äußere Preisangabe passend übertragen:

  John sagte, „ich Säge Lucy am Mittagessen, sie erklärte mir, daß „Mary dich
  etwas Eiscreme auf deiner Weise Haupt erhalten wünscht.“ Ich denke, daß ich erhalte einiges
  bei Ben und Jerrys, auf Gloucester Straße. „

Anmerkung. Wir empfehlen, daß Artblattimplementierungen eine Einheit für Anführungszeichen vorher und nachher einsetzen eine Preisangabe zur Verfügung stellen, die durch BLOCKQUOTE abgegrenzt wird, das zum gegenwärtigen Sprachenkontext und zum Grad der Verschachtelung von Preisangabe in gewissem Sinne passend ist.

Jedoch da einige Autoren BLOCKQUOTE bloß als Einheit verwendet haben, um Text einzudrücken, zwecks die Absicht der Autoren, Benutzervertreter sollte zu konservieren nicht Anführungszeichen in der Rückstellung Art einsetzen.

Der Verbrauch von BLOCKQUOTE, zum des Textes einzudrücken wird zugunsten der Artblätter mißbilligt.

9.2.3 Tiefzeichen und Hochzeichen: die UNTERSEEBOOT- und SUP-Elemente

<! ELEMENT (UNTERSEEBOOT|SUP) -- (%inline;)*    -- Tiefzeichen, Hochzeichen -->
<! ATTLIST (UNTERSEEBOOT|SUP)
  %attrs;                              -- %coreattrs, %i18n, %events --
  >

Anfangsumbau: erfordert, Ende Umbau: erfordert

Attribute anderwohin definiert

Viele Indexe (z.B., französisch) erfordern Hochzeichen oder Tiefzeichen für die korrekte übertragung. Die UNTERSEEBOOT- und SUP-Elemente sollten zum Preisaufschlagtext in diesen Fällen benutzt werden.

      H<sub>2</sub>O
      E = mc<sup>2</sup>
      <SPAN lang= " Franc " >M<sup>lle</sup> Dupont</SPAN>

9.3 Linien und Punkte

Autoren teilen traditionsgemäß ihre Gedanken und Argumente in Reihenfolgen von Punkten. Die Organisation der Informationen in Punkte wird nicht beeinflußt durch, wie die Punkte dargestellt werden: Punkte, die doppelt-gerechtfertigt werden, enthalten die gleichen Gedanken die die, die link-gerechtfertigt werden.

Der HTML Preisaufschlag für das Definieren eines Punkts ist direkt: das p Element definiert einen Punkt.

Die Sichtdarstellung von Punkten ist nicht so einfach. Eine Anzahl von den Ausgaben, stilistisch und technisch, muß adressiert werden:

Wir adressieren diese Fragen unten. Punktausrichtung und -c$schwimmengegenstände werden später in diesem Dokument besprochen.

9.3.1 Punkte: das p Element

<! ELEMENT P - O (%INLINE;)*            -- Punkt -->
<! ATTLIST P
  %attrs;                              -- %coreattrs, %i18n, %events --
  >

Anfangsumbau: erfordert, Ende Umbau: wahlweise freigestellt

Attribute anderwohin definiert

Das p Element stellt einen Punkt dar. Es kann nicht Blockierenniveau Elemente enthalten (einschließlich P selbst).

Wir entmutigen Autoren vom Verwenden der leeren P Elemente. Benutzervertreter sollten leere P Elemente ignorieren.

9.3.2 Steuernde Linie Brüche

Eine Linie Bruch wird definiert, um eine Wagenrückkehr (&#x000D;) zu sein, Zeilenvorschub (&#x000A;)oder eine Wagenrückkehr/Zeilenvorschubpaar. Alle Linie Brüche setzen weißen Raum fest.

Zu mehr Information über Spezifikation SGML der Linie Brüche, die Anmerkungen über Linie Brüche im Anhang bitte beraten.

Zwingen einer Linie Bruch: das BR-Element 

<! ELEMENT-BR - O LEER                 -- Zwangslinie Bruch -->
<! ATTLIST BR
  %coreattrs;                          -- Kennzeichnung, Kategorie, Art, Titel --
  >

Anfangsumbau: erfordert, Ende Umbau: verboten

Attribute anderwohin definiert

Das BR-Element unterbricht gewaltsam (Enden) die Schreibzeile des Textes.

Für Sichtbenutzermittel kann das freie Attribut verwendet werden, um festzustellen, ob der Preisaufschlag, der den BR-Elementflüssen um Bilder und andere Gegenstände folgt, zum linken oder rechten Seitenrand schwamm oder ob er nach der Unterseite solcher Gegenstände beginnt. Weitere werden im Abschnitt auf Ausrichtung und Schwimmengegenständen spezifiziert. Autoren werden geraten, Artblätter zu benutzen, um Textfluß um sich hin- und herbewegende Bilder und andere Gegenstände zu steuern.

In Bezug auf umkehrbare Formatierung sollte das BR-Element die gleiche Weise sich benehmen, welche die LINIE [ISO10646] SEPARATOR-Buchstabe im umkehrbaren Algorithmus sich benimmt.

Verbieten einer Linie Bruch 

Manchmal können Autoren eine Linie Bruch am Auftreten zwischen zwei Wörtern verhindern wünschen. Das &nbsp; Wesen (&#160; oder &#xA0;) dient als ein Raum, in dem Benutzermittel nicht eine Linie Bruch verursachen sollten.

9.3.3 Trennung

In HTML gibt es zwei Arten Bindestriche: der normale Bindestrich und der weiche Bindestrich. Der normale Bindestrich sollte von einem Benutzervertreter als gerade ein anderer Buchstabe gedeutet werden. Der weiche Bindestrich erklärt dem Benutzermittel, wo eine Linie Bruch auftreten kann.

Jene Datenbanksuchroutinen, die weiche Bindestriche deuten, müssen die folgende Semantik beobachten: Wenn eine Linie an einem weichen Bindestrich defekt ist, muß ein Bindestrichbuchstabe am Ende der ersten Linie angezeigt werden. Wenn eine Linie nicht an einem weichen Bindestrich unterbrochen ist, darf das Benutzermittel nicht einen Bindestrichbuchstaben anzeigen. Für Betriebe wie Suchen und Sortieren, sollte der weiche Bindestrich immer ignoriert werden.

In HTML wird der normale Bindestrich durch den „-“ Buchstaben dargestellt (&#45; oder &#x2D;). Der weiche Bindestrich wird durch den &shy Buchstabe Wesenhinweis dargestellt; (&#173; oder &#xAD;)

9.3.4 Preformatted Text: Das VOR Element

<! % des WESENS pre.exclusion „IMG|GEGENSTAND|GROSS|KLEIN|UNTERSEEBOOT|SUP " >

<! ELEMENT VOR -- (%inline;)* - (%pre.exclusion;) -- preformatted Text -->
<! ATTLIST VOR
  %ATTRS;                              -- %coreattrs, %i18n, %events --
  >

Anfangsumbau: erfordert, Ende Umbau: erfordert

Attributbeschreibungen

Breite = Zahl [CN]
Mißbilligt. Dieses Attribut stellt einen Tip zu den Sichtbenutzermitteln über die gewünschte Breite des Blockformates zur Verfügung. Das Benutzermittel kann diese Informationen verwenden, um eine passende Schriftkegelgröße vorzuwählen oder den Inhalt passend einzudrücken. Die gewünschte Breite wird zahlreich von den Buchstaben ausgedrückt. Dieses Attribut wird nicht weit z.Z. gestützt.

Attribute anderwohin definiert

Das VOR Element erklärt Sichtbenutzermitteln, daß der beiliegende Text „preformatted“. Wenn preformatted Text, Sichtbenutzermittel angefaßt wird:

Unsichtbare Benutzervertreter werden nicht angefordert, weißen Extraraum im Inhalt eines Elements VOR zu respektieren.

Zu mehr Information über Spezifikation SGML der Linie Brüche, die Anmerkungen über Linie Brüche im Anhang bitte beraten.

Das DTD Fragment oben zeigt an, welche Elemente möglicherweise nicht innerhalb einer Erklärung VOR erscheinen können. Dieses ist das selbe wie in HTML 3.2 und soll konstantes Zeilenabstand und Spalte Ausrichtung für den Text konservieren, der in einem Festintervallschriftkegel übertragen wird. Autoren werden vom Ändern dieses Verhaltens durch Artblätter entmutigt.

Das folgende Beispiel zeigt einem Skylark einen preformatted Vers vom Gedicht Shellys:

<PRE>
       stark noch und stark
         vom Masse Thou springest
       wie eine Wolke des Feuers;
         Der blaue tiefe Thou, der wingest
und noch dost gesungen worden sein würde, steigen und hochfliegendes überhaupt singest an.
</PRE>

Ist hier, wie dieses gewöhnlich übertragen wird:

       Höheres ruhiges und höher
         vom Masse Thou springest
       wie eine Wolke des Feuers;
         Der blaue tiefe Thou, der wingest
und noch dost gesungen worden sein würde, steigen und hochfliegendes überhaupt singest an.

Das horizontale Tabulatorzeichen
Das horizontale Tabulatorzeichen (Dezimalstrich 9 innen [ISO10646] und [ISO88591]) wird normalerweise von den Sichtbenutzervertretern als die kleinste ungleich nullzahl den Räumen gedeutet, die notwendig sind, Buchstaben oben entlang Tabulationen zu zeichnen, die jede 8 Buchstaben sind. Wir entmutigen stark, horizontale Vorsprünge im preformatted Text zu verwenden, da es Art, beim Redigieren, zum Satz der Vorsprungabstand zu anderen Werten ist und führen zu versetzte Dokumente.

9.3.5 Sichtübertragung von Punkten

Anmerkung. Der folgende Abschnitt ist eine informative Beschreibung des Verhaltens einiger gegenwärtiger Sichtbenutzermittel, wenn er Punkte formatiert. Artblätter erlauben bessere Steuerung der Punktformatierung.

Wie Punkte sichtlich übertragen werden, hängt vom Benutzermittel ab. Punkte sind normalerweise übertragenes ebenes links mit einem zackigen rechten Seitenrand. Andere Rückstellungen sind für recht-zu-linke Indexe angebracht.

HTML Benutzermittel haben traditionsgemäß Punkte mit weißem Raum vorher und nachher z.B. übertragen

  Gleichzeitig, fingen an, Form ein System der Numerierung, den
  Kalender, hieroglyphisches Schreiben und eine technisch vorgerückte kunst
  zu nehmen, die später andere Völker beeinflußte.

  Im Rahmen dieser stufenweisen Entwicklung oder kulturellen
  Fortschritts ist der Preclassic Horizont in die untereren, mittleren
  und oberen Perioden geteilt worden, denen übergangs- oder Protoclassic hinzugefügt werden
  kann eine Periode mit einigen Eigenschaften, die später die
  auftauchenden Zivilisationen von Mesoamerica unterscheiden würden.

Dieses kontrastiert zur Art, die in den Romanen verwendet wird, die die erste Linie des Punkts eindrückt und regelmäßige Zeilenabstand zwischen der abschließenden Linie des gegenwärtigen Punkts und der ersten Linie vom folgenden z.B. benutzt

     Gleichzeitig, fingen an, Form ein System der Numerierung
  , den Kalender, hieroglyphisches Schreiben und eine technisch vorgerückte
  kunst zu nehmen, die später andere Völker beeinflußte.
     Im Rahmen dieser stufenweisen Entwicklung oder kulturellen
  Fortschritts ist der Preclassic Horizont in die untereren, mittleren
  und oberen Perioden geteilt worden, denen übergangs- oder Protoclassic hinzugefügt werden
  kann eine Periode mit einigen Eigenschaften, die später die
  auftauchenden Zivilisationen von Mesoamerica unterscheiden würden.

Nach dem Präzedenzfall, der durch die NCSA Mosaicdatenbanksuchroutine 1993 eingestellt wird, rechtfertigen Benutzermittel im Allgemeinen nicht beide Seitenränder, im Teil, weil es hart ist, dies ohne hoch entwickelte Silbentrennungsprogramme effektiv zu tun. Das Aufkommen der Artblätter und anti-aliased Schriftkegel mit dem subpixel, das Versprechungen in Position bringt, reichere Wahlen HTML Autoren als vorher möglich anzubieten.

Artblätter liefern reiche Steuerung über der Größe und der Art eines Schriftkegels, der Seitenränder, des Raumes vorher und nachher ein Punkt, der ersten Linie Einzug, der Rechtfertigung und vieler anderer Details. Das des Benutzerartblatt Rückstellung Mittels überträgt P Elemente in einer vertrauten Form, wie oben veranschaulicht. Ein könnte dieses prinzipiell überlaufen, um Punkte ohne die Brüche zu übertragen, die herkömmlich aufeinanderfolgende Punkte unterscheiden. Im allgemeinen, da dieses Leser verwirren kann, entmutigen wir diese Praxis.

Durch Versammlung innerhalb der vorhandenen Seitenränder zu passen Sicht-HTML Benutzermittelverpackung Textlinien. Algorithmen aufwickelnd, vom Index abhängen, der formatiert wird.

In den westlichen Indexen z.B. sollte Text am weißen Raum nur aufgewickelt werden. Frühe Benutzermittel wickelten falsch Linien gleich nach dem Anfangsumbau oder kurz vor dem Ende Umbau eines Elements auf, das baumelnde Interpunktion ergab. Z.B. diesen Satz betrachten:

   Eine Statue des <A href= " cih78 " >Cihuateteus</A>, das sind Gönner…

Die Verpackung der Linie kurz vor dem Ende Umbau des A Elements veranlaßt das Komma, am Anfang der folgenden Linie angeschwemmt zu werden:

  Eine Statue des Cihuateteus
  , das sind Gönner…

Dieses ist eine Störung, da es keinen weißen Raum an diesem Punkt im Preisaufschlag gab.

9.4 Markierung Dokumentänderungen: Der INS und DEL elements

<! -- INS/DEL werden durch Einbeziehung auf KÖRPER angefaßt -->
<! ELEMENT (INS|DEL) -- (%flow;)*      -- eingesetzter Text, gelöschter Text -->
<! ATTLIST (INS|DEL)
  %attrs;                              -- %coreattrs, %i18n, %events --
  zitieren        %URI;          #IMPLIED  -- Info auf änderungsgrund --
  Datum/Uhrzeit    %Datetime;     #IMPLIED  -- Datum und Zeit der änderung --
  >

Anfangsumbau: erfordert, Ende Umbau: erfordert

Attributbeschreibungen

zitieren = uri [CT]
Der Wert dieses Attributes ist ein URI, das ein Quelldokument oder -anzeige kennzeichnet. Dieses Attribut soll auf die Informationen zeigen, die erklären, warum ein Dokument geändert wurde.
Datum/Uhrzeit = Datum/Uhrzeit [CS]
Der Wert dieses Attributes spezifiziert das Datum und die Zeit, als die änderung vorgenommen wurde.

Attribute anderwohin definiert

INS und DEL sind an Preisaufschlagabschnitte des Dokumentes gewöhnt, die in Bezug auf eine andere Version eines Dokumentes eingesetzt worden oder gelöscht worden sind (z.B., in der Entwurfgesetzgebung, in der Gesetzgeber die änderungen ansehen müssen).

Diese zwei Elemente sind für HTML dadurch ungewöhnlich, daß sie als Blockierenniveau oder Inline-Elemente (aber nicht beide) dienen können entweder. Sie können eine oder mehrer Wörter innerhalb eines Punkts enthalten oder eine oder mehrer Blockierenniveau Elemente wie Punkte, Listen und Tabellen enthalten.

Dieses Beispiel könnte von einer Rechnung sein, zum der Gesetzgebung für, wieviele Abgeordnete zu ändern ein Grafschaft-Polizeichef von 3 bis 5 einsetzen kann.

<P>
  ein Polizeichef kann <DEL>3</DEL><INS>5</INS> Abgeordnete beschäftigen.
</P>

Der INS und DEL elements dürfen nicht Blockierenniveau Inhalt enthalten, wenn diese Elemente als Inline-Elemente sich benehmen.

UNGÜLTIGES BEISPIEL:
Das folgende ist nicht zugelassenes HTML.

<P>
<INS><DIV>… Blockierenniveau Inhalt… </DIV></INS>
</P>

Benutzermittel sollten eingesetzten und gelöschten Text in den Weisen übertragen, die die änderung offensichtlich vornehmen. Zum Beispiel kann eingesetzter Text in einer Sonderschrift erscheinen, gelöschter Text kann möglicherweise nicht an allen gezeigt werden oder wie anschlagen-durch oder mit spezielle Markierungen, etc. gezeigt werden.

Beide der folgenden Beispiele entsprechen 5. November 1994, 8:15: 30 morgens, US östliche Standardzeit.

     1994-11-05T13: 15: 30Z
     1994-11-05T08: 15: 30-05: 00

Verwendet mit INS, gibt dieses:

<INS datetime= " 1994-11-05T08: 15: 30-05: 00 "
        cite= " http://www.foo.org/mydoc/comments.html " >
ausserdem, die neuesten Abbildungen von der Marketing-Abteilung
schlagen vor, daß solche Praxis auf dem Aufstieg ist.
</INS>

Das Dokument „http://www.foo.org/mydoc/comments.html“ würde Anmerkungen enthalten über, warum Informationen in das Dokument eingesetzt wurden.

Autoren können Anmerkungen über eingesetzten oder gelöschten Text mittels des Titelattributes für den INS und DEL elements auch bilden. Benutzermittel können diese Informationen dem Benutzer darstellen (z.B., als popup Anmerkung). Z.B.:

<INS datetime= " 1994-11-05T08: 15: 30-05: 00 "
        title= " geändert resultierend aus Steve b Anmerkungen in der Sitzung. „>
ausserdem, schlagen die neuesten Abbildungen von der Marketing-
Abteilung vor, daß solche Praxis auf dem Aufstieg ist.
</INS>